
Eco, not Ego
Architektur, die sich dem Berg unterordnet.
Entworfen nach dem Prinzip „Eco, not Ego“, fügt sich das vigilius nahtlos in seine Umgebung ein, statt sie zu beherrschen.
Das ganze HausNur per Seilbahn erreichbar — ein autofreies Refugium auf 1.500 m, von Matteo Thun in den Hang gelegt.
Ein Hotel, das man sich bewusst erarbeiten muss. Keine Straße, kein schneller Check-in — stattdessen eine Seilbahn, die langsam durch den Wald nach oben gleitet. Oben angekommen verändert sich etwas: die Geräusche verschwinden, der Blick öffnet sich, und das vigilius liegt ruhig am Hang — fast so, als wäre es schon immer dort gewesen.
„Und deshalb sitzt am Nebentisch selten der Falsche."

Architektur, die sich dem Berg unterordnet.
Entworfen nach dem Prinzip „Eco, not Ego“, fügt sich das vigilius nahtlos in seine Umgebung ein, statt sie zu beherrschen.
Das ganze Haus
Zimmer
Großflächige Glasfronten geben den Blick auf eine unberührte Umgebung frei. Je nach Vorliebe zur Morgen- oder Abendsonne ausgerichtet, in unbehandeltem Lärchenholz, Lehm und Naturstein gehalten.

Suite
Doppelt so viel Raum, mit einer eigenen Stube. Dieselbe ruhige Materialsprache, mehr Weite — und Zeit, die langsamer vergeht.
Das vigilius liegt auf dem Vigiljoch, einem autofreien Hochplateau oberhalb von Lana, auf etwa 1.500 Metern. Keine Straßen, kein Verkehr, keine Durchfahrt — nur Wald, Wege und Almflächen. Unten im Tal: Meran mit mediterranem Klima, Palmen, Promenaden und Thermen, eine seltene Mischung aus Alpen und Süden.

Das vigilius ist die Verwirklichung eines Kindheitstraums. Der Südtiroler Unternehmer Ulrich Ladurner wuchs im Blick auf das Vigiljoch auf und stellte sich einen Ort vor, an dem Natur und Selbstentdeckung verschmelzen. Gemeinsam mit Architekt Matteo Thun baute er ihn nach einem einzigen Prinzip — „Eco, not Ego“ — ein Haus, das sich dem Berg unterordnet, statt ihn zu beherrschen. Heute wird das Resort von Ingrid Ladurner und ihrem Team geführt, getragen von Verantwortung und Tradition. Innenarchitektin Christina Biasi-von Berg prägte den ruhigen, taktilen Charakter. Es bleibt familiengeführt und konsequent auf eine Idee ausgerichtet: Gastfreundschaft muss nicht laut sein.





Keine Straße.
Nur per Seilbahn erreichbar — das autofreie Hochplateau auf 1.500 m ist die radikalste Form von Entschleunigung.

Tainaron Blue
Ein restaurierter maniotischer Steinturm aus dem frühen 19. Jahrhundert — nahe der wilden Südspitze des griechischen Festlands.

Meneghetti
Ein abgeschiedenes Weingut und Relais & Châteaux-Refugium zwischen den Weinbergen und Olivenhainen Istriens.

Arctic Bath
Ein schwimmendes Spa-Hotel auf dem Lule-Fluss — mit einem offenen kalten Bad im Zentrum, das im Sommer treibt und im Winter im Eis festfriert.